Reisegedanken

Ein neuer Abschnitt unserer (Lebens-)Reise!

Ein neuer Abschnitt unserer (Lebens-)Reise!

Wir haben ein neues Kapitel aufgeschlagen. Auf unserer Reise. In unserem Leben.

Diesen Sommer haben wir geheiratet. Von nun an treten wir unsere Reisen und die durch unser Leben als Ehepaar an. Ab jetzt brauchen wir nicht mehr korrigierend eingreifen, wenn in asiatischen Ländern, in denen die Menschen oft bereits mit Anfang Zwanzig verheiratet sind, andere unsere jeweilig bessere Hälfte als „your wife“ oder „your husband“ betiteln und ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass wir denselben Nachnamen tragen. Denn von nun an sind wir genau das: Ehemann und Ehefrau.
Noch klingt es ungewohnt, uns gegenseitig so vorzustellen. Aber es geht schon gut über die Lippen.

Der 9. September 2017 war ein wunderschöner Tag. Dass das Wetter nicht so mitgespielt hat wie erhofft, spielte dabei gar keine Rolle. Es war dennoch einer der emotionalsten, intensivsten und besondersten Tage unserer bisherigen Beziehung. Und einer der Schönsten. Es war unsere perfekte Hochzeit, genau so und noch viel schöner, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Dass wir diesen Tag mit unseren Familien und vielen unserer liebsten Freunde teilen konnten, hat ihn noch wunderbarer gemacht.

Fast ein dreiviertel Jahr lang haben wir den Tag erwartet, herbei gesehnt und vorbereitet. Zwischendurch auch mal gedacht, dass wir froh sind, wenn er denn dann vorbei ist. Nicht, dass wir wirklich so viel Stress mit der Planung hatten. Andere planen ihre Hochzeit erfolgreich neben einem Vollzeitjob, dessen sind wir uns voll und ganz bewusst. Aber dennoch steckt bei der Vorbereitung einer Hochzeit eben viel Herzblut drin und manches Mal mussten wir – oder besser die Braut 😉 – einfach mal tief durchatmen und überlegen, ob die eigenen Ansprüche nicht viel mehr aufgebauschte Erwartungen seitens der Hochzeitsindustrie sind und ob wir das, was in Hochzeitsmagazinen, auf Messen oder ähnlichem als notwendig präsentiert wird, wirklich persönlich wollen. Zum Glück kam dann zuverlässig der Bräutigam und hat die Braut ganz cool wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Also haben wir neu überlegt, geplant, Ideen gehabt, wieder verworfen und neue Pläne aufgestellt. Und alles konnten wir auch gar nicht planen. Wie auch auf unserer Reise mussten wir bei manchen Dingen darauf vertrauen, dass sich Dinge fügen. Und das taten sie. Besser, als es jede Planung hätte ermöglichen können. Und da wir die meiste Zeit auf einem anderen Kontinent unterwegs waren, haben wir auch oft machen lassen. Dann übernahmen unsere fantastische persönliche Hochzeitsplanerin / unsere Trauzeugen. Danke!

Auch an unserem großen Tag selbst und das ganze Hochzeitswochenende über durften wir uns darauf verlassen, dass um alles gesorgt wurde und wir uns um nichts kümmern mussten. Wir durften einfach nur genießen – uns als Brautpaar, unseren Tag und viele fantastische Überraschungen. Auch dafür sind wir sehr dankbar!

Den neuen Lebensabschnitt leiten wir passenderweise mit einer Reise ein. Am 22. Oktober 2017 ging es los: 2 Wochen Flitterwochen in Thailand. Spontan gebucht, weil der Flug von Singapur aus unausschlagbar günstig war und Thailand für uns immer geht. Außerdem lag es quasi auf dem Weg. Denn genau genommen waren diese herrlichen 2 Wochen süßen Insel-Nichtstuns nur der Auftakt zu unserer eigentlichen Reise. Nach Australien.

Downunder verbringen wir sozusagen „Flittermonate“. Solange, bis wir Mitte nächsten Jahres zu unserer nächsten Destination aufbrechen. Die ganz ungewohnt sogar bereits fest steht. Unsere Lebensreise geht weiter. Um den Globus. Spannend und wie bisher weitgehend ungeplant. Eines ist sicher: langweilig wird es nicht werden. Und es wird auch weiterhin jede Menge zu erzählen geben.

Das Ende: ungewiss.

111 Tage unterwegs – 55 Einblicke in unsere Reise

111 Tage unterwegs – 55 Einblicke in unsere Reise

Diese Woche Dienstag, den 21. März 2017, sind wir seit genau 111 Tagen wieder auf Reisen. Ein guter Anlass finden wir, um über unsere Reise zu philosophieren und Euch schonmal einen kleinen Einblick zu geben, was wir in den vergangenen 111 Tagen so alles erlebt haben:

  1. Wir haben in den 111 Tagen 4 Länder bereist: Brasilien, Argentinien, Chile und Bolivien. Zählen wir die Länder dazu, die wir im Rahmen unserer Überfahrt nach Südamerika per Schiff besucht haben, kommen sogar noch 3 dazu: Italien, Spanien und Marokko. Mit Peru, Ecuador und Kolumbien soll es auf unserer Südamerika-Etappe noch in weitere 3 Länder gehen.
  2. Am 111. Reisetag machten wir eine geile Radtour: Es ging die „Death Road“ hinunter, die Studien vor wenigen Jahren als gefährlichste Straße der Welt belegten. Im Schnitt stürzten 26 Fahrzeuge pro Jahr hier in die Tiefe. Auf der Radtour von La Paz nach Coroico fuhren wir in 3 Stunden über 3.000 Höhenmeter auf der Death Road hinunter! Adrenalin pur!DANKE AN STEFAN K. & STEFAN W., DEREN GESCHENKE WIR FÜR DIESE RADTOUR EINGELÖST HABEN!!
  3. Von den Wasserfällen von Iguazu sind wir durch ganz Argentinien bis an die Südspitze des amerikanischen Kontinents und komplett Chile wieder hoch bis nach Sucre in Bolivien getrampt.
  4. Das macht 12.700 km per Anhalter! Verteilt auf 122 Lifts, die uns hilfsbereite Menschen gegeben haben – viele davon im Auto, auf Pick-up Pritschen, im LKW, in Kleintransportern, auf Ladeflächen…
  5. Unsere exotischsten Lifts waren ein Krankenwagen, ein Polizeiauto, ein Feuerwehrauto und ein Segelschiff!
  6. Unser längster Lift war eine 1.400 km lange Fahrt am Stück im LKW.
  7. Als wir in Bolivien (aufgrund der sehr günstigen Buspreise, des geringen Privatverkehrs überland, der Zurückhaltung der Bolivianer und der Praktik, dass Tramper sich am Benzingeld beteiligen) beschlossen von nun an per Bus weiterzureisen, fühlte es sich an wie das Ende eines Abenteuers. Traurig.
  8. Schon nach 3 Busfahrten sehnen wir uns wieder nach einem eigenen Transportmittel. Nach Aufregung. Nach Abenteuer.
  9. Beim Reisen per Anhalter lernt man die Menschen eines Landes und ihre Geschichten besser kennen als bei jeder anderen Reiseart.
  10. Wir wurden viele Male eingeladen – auf einen Kaffee, ein Mittagessen, eine Übernachtung – und ebenso viele Male beschenkt – mit Keksen, Wasser, einem Umweg für uns etc. Unzählige Male waren wir von der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft uns gegenüber überwältigt!
  11. Aus manchen Begegnungen entwickelten sich bleibende Kontakte und sogar Freundschaften.
  12. Wir machten keine einzige schlechte Erfahrung beim Trampen durch Südamerika.
  13. Wir kennen nun alle möglichen latinoamerikanischen Musikstile und die aktuellen Charts aus Argentinien und Chile.
  14. Feuerland und das südliche chilenische Fjordland haben das wohl unwirtlichste – und gleichzeitig unwirklichste – Klima der Erde.
  15. In Patagonien sind Schneestürme, Hagel und Minusgrade selbst im Hochsommer keine Seltenheit. Auch 4 Jahreszeiten an 1 Tag sind ganz normal.
  16. Trotzdem haben wir hier 2 Monate lang ausschließlich gezeltet. Meist in der freien Natur. Unser Zelt ist inzwischen sowas wie unsere Höhle: Aufgebaut, reingewurschtelt, zuhause.
  17. Patagonien ist in allem extrem: extrem wenige Menschen, extrem schöne Natur, extrem starker Wind, extrem rau, extrem starke Sonne, extreme Wetterumschwünge, extrem langwierig zu erreichen, extreme Naturgewalten.
  18. Am Ende der Welt wartet immer ein Regenbogen!
  19. Nach der Zeit in Patagonien nehmen wir verschmutzte Luft und Abgasgeruch viel intensiver wahr.
  20. Der kalbende Gletscher Perito Moreno, die Wasserfälle von Iguazu und die Salar de Uyuni sind zusammen wohl drei der beeindruckendsten Wunder der Schöpfung, die wir bisher sahen.
  21. In Argentinien gibt es eine Provinz, die tatsächlich „La Pampa“ heißt. Sie ist…eben – reine Pampa: dürre Steppe, keine Bäume, keine Besiedlungen, kein Wasser. Die Pampa ist flächenmäßig größer als Deutschland.
  22. Korruption ist eines der größten Probleme für ein Land.
  23. Je höher der Lebensstandard in einem Land ist, desto teurer ist Essen.
  24. Chile, Argentinien und Brasilien haben dasselbe Preisniveau wie Deutschland.
  25. In Boliven ist es teurer Zutaten zum kochen zu kaufen als essen zu gehen. Für 1-2€ bekommt man im Restaurant ein komplettes Menü bestehend aus Suppe, Hauptspeise und Nachtisch.
  26. Hier gibt es auch endlich wieder leckeres Streetfood und frisch gepresste Fruchtsäfte an jeder Straßenecke.
  27. Mangos, Bananen und Avocados schmecken hier noch mindestens 10mal besser als aus dem deutschen Supermarkt.
  28. Wenn die Einheimischen das Leitungswasser trinken, tun auch wir dies bedenkenlos. Bisher ohne Probleme. In Plastikflaschen abgefülltes Wasser kaufen wir nur, wenn es absolut notwendig ist. In 3 Jahren Reisen haben wir viel zu viele Plastikflaschen am Straßenrand, im Meer und überall in der Natur gesehen.
  29. Wir wissen noch nicht genau, was es damit auf sich hat, aber bisher verging noch kein Tag, an dem wir in Bolivien keine Blaskapelle spielen hörten.
  30. Einfach Fragen öffnet alle möglichen Türen.
  31. Nett und mit einem Lächeln fragen sogar Tore.
  32. Egal wie wenig Klamotten wir dabei haben – selbst dann noch ziehen wir manches fast immer an und anderes fast nie.
  33. Nach fast 3 Jahren auf Reisen hat sich unser Gepäck fast um die Hälfte reduziert.
  34. Man kann sich auch in Orte verlieben, nicht nur in Menschen.
  35. Die schönsten Plätze sind nicht leicht zu finden. Und sie stehen in keinem Reiseführer.
  36. Wir sind keine Gruppenreisenden.
  37. Wir sind viel lieber draußen und wandern zur 10. Lagune als länger in einer Großstadt zu sein. Die sehen oft irgendwie gleich aus. Grau.
  38. Vieles kommt auf die Sichtweise an – in Australien’s Outback ist Regen ein Grund zur allgemeinen Freude. Im chilenischen Fjordland tägliches Ereignis.
  39. An den meisten Orten ist es nicht gefährlicher als zuhause.
  40. Fragt man die Einheimischen, ist es im Nachbarland/im Nachbarort/in der Nachbarprovinz immer viel gefährlicher.
  41. Es gibt nur sehr wenige Orte, an denen kein anderer Deutscher ist.
  42. Gastfreundschaft hat nichts mit Wohlstand oder Armut zu tun.
  43. Die Monate im australischen Outback und in Patagonien haben uns geprägt: Größere Menschenansammlungen und vor allem hohes Verkehrsaufkommen gehen uns schnell auf die Nerven.
  44. Wir schlafen inzwischen viel lieber in unserem Zelt als in einem mäßigen Hostel mit verranzter Küche oder schmuddligem Badezimmer.
  45. Aber auch die Nacht in der Turnhalle, die als Notunterkunft aufgrund der Überflutungen in der chilenischen Region Aysen geöffnet war, war nicht so schlecht. Es gab Kaffee, Frühstück und sogar eine heiße Dusche.
  46. Allgemein herrscht das Klischee, Südamerikaner seien unpünktlich. Auf Chilenen trifft das ganz und gar nicht zu. Hier fahren selbst Tourbusse überpünktlich ab.
  47. Es gibt schwarzweisse Delfine! Und Pinguine mit gelben Halskrägen! Und wir haben sie gesehen!
  48. Mit Seelöwen zu schnorcheln war eine der genialsten Erfahrungen unserer Reise!
  49. Insgesamt tragen wir in Südamerika sehr viel häufiger unsere Wanderschuhe als unsere Flipflops.
  50. Auch unsere Regenjacken hatten wir schon häufiger an als unsere kurzen Hosen. Irgendwie hatten wir uns den südamerikanischen Sommer wärmer vorgestellt. Wir sind aber auch meist in Höhenlagen zwischen 3.000-5.000 Meter unterwegs.
  51. Wenn es dann mal wo warm ist, ist es gleich richtig heiß.
  52. Kurz vor San Pedro de Atacama in Chile haben wir zum 2. Mal (das 1. Mal war an der Westküste Australien’s) den tropischen Breitengrad der Südhalbkugel, den „Tropic of Capricorn“, überquert. Wir freuten uns wie verrückt.
  53. Nichts ist unbefriedigender, als einen Gipfel zu erklimmen – und nichts außer einem grauen Wolkenmeer zu sehen.
  54. In der Regel lohnt es sich, fremden Menschen die Chance zu geben, ihre gute Seite zu zeigen. Ein grundsätzliches Vertrauen in die Menschen vorausgesetzt, widerfährt einem unheimlich viel Gutes.
  55. Auch auf einer Reise ist nicht jeder Tag fantastisch. Mal ist es anstrengend, mal mühsam und oft müssen wir uns jedes Mal auf’s Neue außerhalb unserer Komfortzonen wagen. Aber am Ende des Tages werden wir immer wieder für die Anstrengungen belohnt.

Ergo: Diese Reise ist bis heute das Beste, was wir unternommen haben!

Von Reisemüdigkeit und Urlaubsfreuden

Von Reisemüdigkeit und Urlaubsfreuden

Mit vielen befreundeten Reisenden haben wir uns über sie unterhalten. Manche belächeln sie, einige überwinden sie nach kurzer Zeit wieder und andere haben wegen ihr sogar ihre Reise verkürzt oder abgebrochen. Egal in welcher Form – der Großteil aller Langzeitreisenden hat eigene Erfahrungen mit ihr gemacht: der Reisemüdigkeit. Auch wir werden immer wieder gefragt, ob wir sie nicht längst haben. Reisemüdigkeit – was ist das überhaupt?

REISEMÜDIGKEIT

Manche „erwischt“ es schon nach wenigen Wochen, andere nach mehreren Monaten oder einem Jahr – und einige wenige nie. Man kann sich das vorstellen wie eine Grippe: anfangs zeigen sich leichte Symptome – was bei einer Erkältung die laufende Nase ist, ist bei Reisemüdigkeit z. B. eine leichte Unlust, sich schon wieder auf die Suche nach dem nächsten Imbiss/Supermarkt/Hostel zu begeben. Mit zunehmendem „Krankheitsverlauf“ nehmen die Symptome zu: man ist leichter genervt, wenn mal etwas nicht funktioniert, eine Destination nicht die gehegten Erwartungen erfüllt, das Bett mal wieder bei jedem Umdrehen quietscht oder in der Dusche trotz ausdrücklicher Nachfrage eben doch nur kaltes Wasser kommt. In schwereren Fällen fragt man sich, warum sich all den Stress eigentlich antut. Ob all die schönen Orte, die man sieht und die Erfahrungen die man sammelt, tatsächlich die Strapazen aufwiegen. Man liegt bildlich gesprochen flach. Der Geist braucht Ruhe. Aber wie bei einer Grippe erholt man sich mit etwas Ausruhen auch wieder.

Ob wir reisemüde sind?

Vielleicht…in letzter Zeit haben wir uns häufiger dabei ertappt, Erlebnisse und Orte zu vergleichen. Zu werten. Manchmal denken wir auch, dass sich vieles wiederholt. Zu einem Wasserfall sind wir schon lange nicht mehr gewandert. Wozu auch? Wir haben doch schon so viele gesehen. Und obwohl unser Abenteuer mit dem Moped unvergesslich ist und wir in den 3 Monaten zahlreiche tolle Momente erlebten, hat uns Zentralamerika nicht komplett vom Hocker gerissen.

Und ja…wir sind ein bisschen müde. Müde von den täglichen kleinen Herausforderungen und Unsicherheiten, dem Organisieren, dem Planen. Trotzdem fühlt sich unsere Reise noch nicht zu Ende an. Schließlich haben wir noch lange nicht die ganze Welt gesehen. Und das gehört sich doch für eine ordentliche Weltreise, nicht wahr?

Gleichzeitig…vermissen wir Freunde, Familie und das, was für uns Zuhause bedeutet. Wir sind nun seit zweieinhalb Jahren unterwegs. Eine lange Zeit. Die Zeit bleibt ja auch zuhause nicht stehen. Wir haben Nichten und Neffen, die wir noch nicht kennen. Wir haben Geburtstage, Hochzeiten, Beerdigungen, Famileinfeiern, Feste und andere uns wichtige Ereignisse verpasst.

Insgesamt…würden wir aber nicht sagen, dass wir reisemüde sind.

Vielleicht eher…urlaubsreif!

Und deshalb werden wir jetzt Urlaub machen. In Deutschland. Wir wollen alle, die wir gerne haben, mal wieder sehen und Zeit mit ihnen verbringen.

Wiedersehensfreude

URLAUBSFREUDEN

Außerdem freuen wir uns auf:

…die Überraschung unserer Familien und Freunde, wenn wir so plötzlich auf der Matte stehen.

…darauf, irgendwo eine Base zu haben. Ein kleines Reich für uns.

…den Austausch von Geschichten mit neuen und alten Freunden.

…morgens schon zu wissen, wo wir abends schlafen werden….und das Wissen, dass das Bett bequem ist und die Bettwäsche gut riecht.

…Uli freut sich auf seine Werkstatt. Wo er nach Lust und Laune schrauben und werkeln kann und alles nötige Werkzeug in gutem Zustand hat. Biene freut sich auf zuverlässig funktionierendes WLan. Schließlich gibt es noch einiges zu schreiben für den Blog.

….deutsches Brot. Laugenbrezeln. Frische Weckle vom Bäcker.

…Hefeweizen! Im Weizenglas!

….Cordon Bleu und gefüllten Fleischkäse mit Spätzle und Soße von Ritchie in der Kutscherstube.

…auf leckeres Essen bei unseren Mamas & Papas. Und hausgemachten Kartoffelsalat.

…gute Partys mit guten Freunden.

…Uli auf’s Faustball spielen und Biene auf die Pferde. Und auf´s Reiten über Stoppelfelder.

auf alles, was für uns Heimat ist!

US_ortsschild_waldmö

Urlaub vom Reisen

Wir haben noch unzählige Eindrücke zu verarbeiten, die wir in den letzten 2 1/2 Jahren gesammelt haben. Und so einige Geschichten aus Neuseeland, den USA und aus Nord- und Zentralamerika zu erzählen. Deshalb werdet ihr hier auf dem Blog wahrscheinlich gar nicht viel von unserem Urlaub bemerken – schließlich gilt es noch ein paar Monate aufzuholen.

Und natürlich werden wir während unserer Zeit in Deutschland auch neue Reisepläne schmieden. Denn nach unserem Urlaub werden wir frisch erholt und reiselustig wieder aufbrechen, um die Welt weiter zu erobern und die noch fehlenden Kontinente zu entdecken! Darauf freuen wir uns jetzt schon 🙂

…Von wegen reisemüde!

Hier lang für noch mehr von UnS!schliessen
oeffnen