Singapur

Singapur – ich shoppe, also bin ich!

Singapur – ich shoppe, also bin ich!

In Singapur´s Zentrum ist es möglich, einen ganzen Straßenzug entlang zu laufen, ohne ein einziges Mal ins Freie zu treten. Auf der Orchard Road reihen sich Dutzende Shopping-Malls aneinander, durch Übergänge so verbunden, dass die Shops in ihren unzähligen Stockwerken direkt ineinander übergehen. Die Stopps der Metro sind so angelegt, dass man direkt aus der U-Bahn in die Malls hinein läuft. Und für jeden Konsumenten und jedes Portemonnaie ist etwas dabei. Es gibt Malls, die haben sich ausschließlich auf Produkte für die spezialisiert, die noch keine Preisschilder lesen können. In anderen dreht sich alles um des Menschen liebsten Begleiter, das Haustier. Und in der nächsten Mall geben sich die ganz großen Designernamen ein Stelldichein.

In der Woche vor Weihnachten glitzert, funkelt und blinkt es in Singapur in allen Ecken. Innen in den Malls ist vorweihnachtlicher Trubel angesagt. Dicht gedrängt werden noch letzte Geschenke für die Liebsten eingekauft. Die Produkte in den Auslagen suggerieren, dass diese unbedingt für ein gelungenes Weihnachtsfest benötigt werden. Ohne weihnachtlich duftendes Potpurri geht es nicht. Das glitzernde Rentier als Tischdeko gehört einfach dazu. Der Christstollen in Tannenbaum-Form? Muss auf den festlich gedeckten Gabentisch. Stilvolle Dekorationen mischen sich mit weniger ansprechendem Ramsch. Aus den Lautsprechern erklingen Weihnachtslieder. Vor den Geldautomaten bilden sich lange Schlangen. Ebenso so wie vor den Rolltreppen, während kaum jemand die normalen Treppen hinaufsteigt.

Wie vielen hier wohl die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes bewusst ist? Bei wievielen die weihnachtlichen Traditionen, das zusammen kommen mit der Familie und die Besinnung auf die eigentliche Weihnachtsgeschichte wohl mehr Stellenwert einnimmt als die liebevoll eingepackten und mit buntem Band umwickelten Geschenke unter dem hell leuchtenden Baum?

Kommerz vs Traditionen. Materielle Gaben vs Werte.

Aber warum beschäftigen mich diese Eindrücke so, dass ich – sogar noch ein halbes Jahr später – einen Bericht darüber schreibe? Vielleicht, weil ich selbst nicht ganz gegen die Verlockungen immun bin. Oft ertappe ich mich in den Tagen in Singapur dabei, durch die verschiedenen, weihnachtlich geschmückten Malls zu schlendern, mir die stilvoll dekorierten Auslagen der Geschäfte anzuschauen – und bei den Weihnachtslieder in Endlosschleife kommt tatsächlich etwas Weihnachtsstimmung auf. Mir gefällt es, durch die ästhetisch ansprechenden Shops der Luxusmarken zu schlendern – auch wenn es beim Backpacker-Shopping bleibt (=anschauen, evtl. noch anprobieren und dann wieder zurückhängen). Designershirt und Budget-Reise wollen nicht so recht zusammen passen.

Ein willkommenes Kontrastprogramm sind die tollen kostenlosen Angebote, die es in Singapur nichtsdestotrotz ebenfalls gibt: die allabendliche Lasershow an der Marina Bay, kunstvoll choreographiert zur passenden Musik; das informative und interaktive Info-Center zum Stadtstaat, kostenlose Massagesessel und Oasen der Ruhe entlang der Promenade.

Ebenso wie der großzügig angelegte Botanische Garten, der mit seinen weiten Flächen und dem exotischen Orchideengarten einen schon nach wenigen Minuten glatt vergessen lässt, dass man sich mitten in der Metropole befindet. Und ein Besuch im nationalen Kunstmuseum. Ebenfalls kostenlos ist es, die spannenden Ecken der Metropole zu Fuß zu erlaufen. Und dabei tolle Begegnungen zu machen.

Und überhaupt: Wie schön, dass wir ausgerechnet in diesem Konsumpalast bei Menschen wohnen und Menschen kennen lernen dürfen, die durch ihr Tun unsere Welt einfach nur ein kleines Stückchen besser machen woollen. Denn nicht die Produkte, die wir kaufen machen aus wer wir sind, sondern unser Handeln.

Das größte Geschenk für uns dieses Weihnachten ist es, nach einer anstrengenden und nervenzehrenden Woche auf verschiedenen Kontinenten zu Heilig Abend wieder zusammen zu sein. Auf unserer großen Reise – ein Abenteuer, das unbezahlbar und nicht mit Geld aufzuwiegen ist.

Und mit diesem Bericht schließt sich auch hier auf unserem Blog der Kreis. G´Day, Australia!

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Singapur – ich shoppe, also bin ich!

Downunder mit Hindernissen – ein Visumskrimi in 3 Akten

Downunder mit Hindernissen – ein Visumskrimi in 3 Akten

Die Hauptpersonen:

2 Langzeit-Reisende, die ihre Visa auf den letzten Drücker beantragen. Und die australische Einwanderungsbehörde, die ihrem Namen als öffentlich bürokratische Einrichtung alle Ehre macht.

In den Nebenrollen und heimliche Stars der verzwickten Handlung:

6 sehr gastfreundliche WG-Bewohner, die mehr als großzügig Visums-Asyl auf ihrer Couch gewähren. Bei Bedarf sogar über das Weihnachtsfest.

Auftakt

Bei JetStar Asia (kurzer Einschub: eine Billigfluglinie mit Kundenservice vergleichbar zu dem von Ryanair. Also ungefähr null!) sind Anfang Dezember Flüge von Singapur nach Darwin im Angebot. Für gerade einmal 105 € pro Nase kann von der asiatischen Metropole in den hohen Norden Australiens geflogen werden. Die 2 Schwaben schlagen nach Abstimmung der Daten mit Haetli in Singapur natürlich sofort zu. Von wegen umso früher buchen desto günstiger. Nun müssen noch die Visa für Australien beantragt werden. Für Uli soll es aufgrund seines fortgeschrittenen Alters ein Touristenvisum werden, während Biene sich um ein Working Holiday Visum bewirbt. In Australien will sie sich die Möglichkeit offen halten, eventuell einige Wochen zu arbeiten. Aber das ist eine andere Folge. Ein kurzer Blick auf den Kalender lässt die Spannung der Handlung an dieser Stelle ansteigen. Die Genehmigung eines Touristenvisums geschieht in der Regel automatisch innerhalb eines Werktages. Die Ausstellung eines Working Holiday Visums kann bis zu einer Woche dauern. Knapp an der Grenze zum Abflugsdatum. Hier kommt die optimistische Grundhaltung der beiden zum Tragen: Wird schon reichen. In 75 % der Fälle geschieht es sowieso schneller.

Um die Spannung auf die Spitze zu treiben, lassen wir nun die grundehrliche Einstellung von Biene (Naivität? Unbedarfte Ehrlichkeit? Oder war es beim Antrag ausfüllen vielleicht einfach zu früh am Morgen für die gestandene Nachteule? Die Rollen-Charakterisierung ist noch nicht ausdefiniert) beim Ausfüllen des Visumsantrages spielen. Auf die Frage, ob sie in den letzten 5 Jahren länger als 3 Monate in einem anderen Land außerhalb ihres Heimatlandes lebte, lassen wir sie also ganz ehrlich mit „Ja“ antworten. Wo denn genau, wird gefragt. In China, für 4 Monate.

Zunächst fällt diese kleine Episode gar nicht ins Gewicht. Das Visum für Uli wird noch am selben Nachmittag (es ist Freitag) ausgestellt, was mit einem guten indonesischen Kaffee am Donau Maninjau gefeiert wird. Noch wiegen sich die beiden in trügerischer Zuversicht. Biene´s Visum folgt sicher Anfang nächster Woche.

Zweiter Akt

Montag morgens fliegen die beiden nichtsahnend nach Singapur. Sie freuen sich, nach 4 Jahren wieder in der schönen Metropole zu sein und Haetli und seine Kollegen von der Logos Hope zu treffen. Die Ankunft in der WG ist herzlich, sie dürfen die urgemütliche Couch in Beschlag nehmen und gehen mit Iris Eis essen. Alles scheint perfekt, die beiden sind in Urlaubsstimmung.

Bis zum Abend. Um genau 19.45 Uhr ruft Biene zum wiederholten Male ihre EMails ab. Die erste Freude bei Sichtung einer Email von der australischen Einwanderungsbehörde verfliegt in Sekundenschnelle, als der Betreff nicht wie erwartet „Genehmigung Ihres Visums“ lautet. Die Stimmung kippt noch während des Lesens. Von Ausstellung eines Visums ist keine Rede. Wegen erhöhter Tuberkulosegefahr durch den Aufenthalt in China wird zur weiteren Bearbeitung ein Röntgenbild des Brustbereichs angefordert. Telefonisch ist niemand zu erreichen.

Nun bringen wir eine große Prise Ironie in die Geschichte. Denn genau genommen fällt der Studiumsaufenthalt in Qingdao gar nicht mehr in die 5-Jahres-Spanne. Genau zum geplanten Einreisedatum am 18. Dezember 2014 wäre diese vorbei. Diese Feststellung macht die Situation keinesfalls besser… Die Nerven melden sich. Schnell wird ein Formular ausgefüllt und angegeben, dass es sich bei der Angabe des Daueraufenthaltes in China um einen Fehler handelte. Belege anbei. Mit der dringenden Bitte um zeitige Ausstellung eines Visums zur bereits gebuchten Einreise. An diesem Abend ist nichts mehr zu machen. Die beiden verbringen eine unruhige Nacht auf der eigentlich sehr bequemen Couch. Noch 2 Tage bis zum geplanten Flug nach Australien!

Direkt um 6 Uhr am nächsten Morgen wird versucht, die Angelegenheit telefonisch zu klären. Es scheitert bereits am Empfangsmitarbeiter. Leider dürfe nicht direkt zu den Sachbearbeitern vermittelt werden. Eine Sache, eine Aktennummer, mehr ist dieser Visumsantrag nicht bei der australischen Einwanderungsbehörde. Immerhin ist der Mitarbeiter so freundlich und bespricht sich intern. Wenn auch mit mäßigem Ergebnis. So oder so, das Röntgenbild werde nun verlangt. Ein Besuch bei der australischen Botschaft später am Tag bringt ebenso wenig Erfolg wie der Termin auf der deutschen Botschaft. Es hilft alles nichts. Nun heißt es, eine speziell zertifizierte Praxis aufzusuchen und das Röntgenbild durchführen zu lassen. Was nach einigen kleineren Hindernissen noch am selben Tag nach Australien übermittelt wird. Noch einen Tag bis zum Abflug!

Am nächsten Morgen versucht Biene – mittlerweile mit Nerven gespannt wie Drahtseilen – wiederum ihr Glück per Telefonleitung nach Australien. Nach widersprüchlichen Aussagen zum Vortag beantragt sie ein Touristenvisum, um wenigstens den Flug am Abend wahrnehmen und in Australien einreisen zu können. Ob die knapp 300 € Beantragungsgebühr für das Working Holiday Visum damit futsch sind, kann oder will niemand genau beantworten. Noch 10 Stunden bis zum Abflug.

Es wird ein langer, nervenaufreibender Tag mit schwierigen Entscheidungen…

Dritter Akt

To make a long story short: Am Abend des 17. Dezembers steigt Uli alleine in den Flieger nach Australien.
An dieser Stelle: melancholische Geigen-Orchesterklänge im Hintergrund.
Das Touristenvisum für Biene wird am nächsten Morgen um 8 Uhr ausgestellt. Welch Ironie! Allerdings erscheint die Idee, einfach mitzufliegen nach der Recherche, was bei Einreise in Australien ohne gültiges Visum passiert, einfach zu riskant. Es heißt Warten. Und es bleibt spannend. Und nervenzehrend. Ob der Antrag noch vor Weihnachten bearbeitet wird oder erst im neuen Jahr, bleibt ungewiss. Die folgenden Tage ziehen sich wie Kaugummi. Zum Glück darf Biene in der tollen WG wohnen bleiben. Die Hostelpreise in Singapur sind horrend. Uli erkundet währenddessen alleine Darwin. Hier kommt die romantische Seite eines jeden guten Kinostreifens hervor. So albern es klingt: Nachdem die beiden in den letzten 8 Monaten 24 Stunden am Tag zusammen waren, ist diese plötzliche ungewollte Trennung ganz schön hart. Sie vermissen sich. Eine gute Sache, schließlich sind andere schon nach 3 Wochen Urlaub froh, wenn sie mal wieder etwas Zeit ohne ihren Partner verbringen können 😉

Biene´s auf Samstag Nacht umgebuchter Flug verfällt. Immer noch ist kein Working Holiday Visum ausgestellt, Und eine Einreise mit dem bereits genehmigten Touristenvisum hieße dessen automatische Annullierung. Ein Dilemma. Es heißt weiter warten. Dann, endlich, am 22. Dezember kommt schließlich die erhoffte Email. Das Working Holiday Visum ist genehmigt. Ohne wenn und aber. In der Nacht auf den 24. Dezember steigt nun auch Biene nach jahrelanger Vorfreude auf den roten Kontinent endlich in den Flieger nach Australien! Uund kommt genau rechtzeitig zum Fest der Liebe in aller Herrgottsfrühe in Australien an. Das Liebespaar ist wieder vereint.

Happy End. Der Vorhang fällt.

Singapur – Besuch auf einem Schiff voll Hoffnung

Singapur – Besuch auf einem Schiff voll Hoffnung

Von Padang an der Westküste Sumatra´s fliegen wir nach Pulau Batam, eine kleine indonesische Insel vor Singapur. Von hier fahren wir in einer 45-minütigen Überfahrt mit der Fähre in den asiatischen Stadtstaat, in dem die Einfuhr von Kaugummis verboten ist. Schon bei unserer Ankunft am Flughafen auf Batam stellen wir fest, dass wir nicht nur geografisch, sondern auch entwicklungstechnisch weiter geflogen sind. Auf den Straßen fährt kein einziges Opolet oder gar eine Rikscha, der Verkehr läuft geordnet und manche Häuserfassaden tragen wieder englische Leuchtschilder. Alles Einzelheiten, die allgemein als moderner Fortschritt bezeichnet warden.

WILLKOMMEN IN DER ZUKUNFT

Ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Ankunft in Singapur. Schon bei unserer ersten Fahrt mit der Metro fällt uns auf, dass ein Großteil der Fahrgäste in ihr Smartphone blickt. Keiner unterhält sich mit dem Sitznachbarn. Vor den Rolltreppen bilden sich lange Schlangen, während die normalen Treppen menschenlees bleiben. Nach den Wochen in Sumatra´s zeitlos scheinenden Hochland ein ungewohnter Anblick. Außerdem fühlen wir uns zum ersten Mal seit Wochen unpassend gekleidet. Dresscode in Singapur: metropolenchic! Da stechen wir in unseren Trekkingschuhen und den legeren Shirts in der Menge richtig raus.

Wir freuen uns dennoch, wieder hier zu sein. Eigentlich stand Singapur bei dieser Reise gar nicht ganz oben auf der Liste unserer Destinationen. Aber durch Uli´s gute Kundenbetreuung von GBA Ships e.V. kam ein freundschaftlicher Kontakt mit deren Marine-Ingenieur zustande. Und da deren Schiff Logos Hope hier über die Wintermonate für Wartungsarbeiten im Trockendock liegt, lud uns Haetli kurzerhand zu einer Schiffsbesichtigung ein. Wir sind natürlich Feuer und Flamme. Wir dürfen sogar bei Haetli und seinen 5 gastfreundlichen WG-Mitbewohnern bis zu unserem geplanten Flug nach Australien übernachten – so wohnen wir im teuren Singapur in einer schicken Expat-Wohnung statt im günstigsten Backpackers. Eine schöne Abwechslung 🙂

Nach einem herzlichen Empfang gehen wir erstmal gemeinsam mit Iris einkaufen und Eis essen – unser kleiner Reiseluxus hin und wieder 🙂 – bevor abends Haetli und seine Kollegen aus der Werft kommen und ein geselliger, toller Abend seinen Lauf nimmt.

SCHIFFSBESICHTIGUNG DER LOGOS HOPE

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Pendelbus zur Werft. Nach der vorschriftsmäßig durchgeführten Sicherheitsunterweisung dürfen wir das Arbeitsgelände betreten und zum Trockendeck gehen, in dem das Schiff liegt. Und wow – was für ein Schiff da auf uns wartet! Die Logos Hope ist eine umgebaute Fähre – mit den Ausmaßen eines mittleren Kreuzfahrtschiffes. Wo früher Autodecks, Lounges und Passagierkabinen waren, sind heute u.a. eine weiträumige Bibliothek, einladend gestaltete Räume für Workshops, bunte Spielecken für Kinder, eine Gottesdiensthalle und Kabinen für die Bordbesatzung untergebracht – die Logos Hope ist nun ein Bücherschiff! Ihre Mission ist es, Bildung, das Wort Gottes, Hoffnung sowie tatkräftige Hilfe in die Winkel unserer Erde zu bringen, die es am nötigsten brauchen. Dazu liegt die Logos Hope an ihren Destination zwischen mehreren Tagen bis Wochen vor Anker und Teams an Bord sowie an Land unterstützen die Menschen bei den verschiedensten Aufgabenstellungen.

Eines dieser Teams durften wir bereits bei unserem Besuch bei Leni & Johan von Mercy International in Phnom Penh in Kambodscha kennenlernen. Dort ist gerade ein Schiffs-Team mit dem Bau einer Kirche samt angeschlossenem Kindergarten in einem abgeschiedenen Dorf betraut, solange die Logos Hope hier in Singapur vor Anker liegt. Ausschlieβlich alle der Mitarbeiter aus über 45 verschiedenen Ländern an Bord sind Freiwillige, die ehrenamtlich ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen, um zu helfen. Der Betrieb des Schiffes wird aus den Einnahmen des Bücherverkaufes sowie aus Spenden und den Unterstützern der Besatzungsmitgliedern finanziert.

Haetli zeigt uns in einer super interessanten Führung das ganze Schiff und es ist kaum zu glauben, was alles zwischen den äußeren Bordwänden steckt! Während Uli vor allem der Maschinenraum und die riesigen Generatoren und Motoren im Schiffsrumpf beeindruckt, ist Biene hin und weg von den endlos scheinenden Bücherregalen der Bibliothek. Weitere Highlights sind für uns der Besuch auf der Schiffsbrücke und die riesige Bordküche, von der aus täglich die gesamte Schiffsbesatzung verköstigt werden.

 Nach der Mittagspause lassen wir Haetli weiterarbeiten und brechen zu zweit auf in Singapurs Zentrum. Abends bummeln wir zusammen mit Haetli durch das Shoppingcenter Mustafa im indischen Viertel, das 24 Stunden am Tag geöffnet hat – und finden dabei zufällig an einer Straßenecke in der Nähe den Foodcourt wieder, in dem es das beste Chicken Bryani ganz Singapurs gibt – zu Preisen wie in Indien! 🙂

Nach diesen 2 eindrucksvollen Tagen steht Mittwoch nachts dann bereits unser Flug nach Australien an. Eigentlich! Aber das ist schon wieder ein neuer Eintrag im Reise-Tageblog unseres großen Abenteuers…

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