Faszination Myanmar – 10 Besonderheiten eines ungewöhnlichen Landes

Unser ursprünglicher Plan war, in 2 bis max. 3 Wochen durch Myanmar zu reisen. Pusteblume. Wir haben unser 28-Tages-Visum auf den Tag genau ausgenutzt. Fast hätten wir es sogar noch um 1-2 Tage überzogen. Myanmar hat nicht lange gebraucht, um uns in seinen Bann zu ziehen. Mit seiner Ursprünglichkeit hat es unsere Entdeckerherzen im Sturm… Faszination Myanmar – 10 Besonderheiten eines ungewöhnlichen Landes weiterlesen

Von A nach Z in Myanmar

Von außergewöhnlichen Transportmitteln und Erlebnissen on the road Die Transportmittel in Myanmar sind so exotisch wie verschieden. Außerdem sind wir in den 4 Wochen quer durch das Land gereist und haben so zahlreiche Stunden auf der Straße verbracht. Deshalb widmen wir diesem Thema einen eigenen Eintrag in unserem Reisetageblog. DIE TRISHAW Diese Fahrradtaxis haben ähnlich… Von A nach Z in Myanmar weiterlesen

Gesucht: Unberührte Landstriche und besondere Begegnungen!

GEFUNDEN: DAS Volk DER PADAUNG Den ersten Anreiz gab eine Broschüre, die uns zufällig in Yangon im Büro des MTT (Ministry for Travel & Torism) in die Hände fiel, als wir uns wegen nötigen Sondergenehmigungen für den südlichen Landesteil erkundigten. Auf deren Rückseite war eine in traditionelle Gewänder gekleidete Frau in voller Tracht abgebildet. Um… Gesucht: Unberührte Landstriche und besondere Begegnungen! weiterlesen

Bagan und der Inlesee – Pagoden und Wasser bis zum Horizont

Mit dem Nachtbus kommen wir nachts um 3 Uhr in Bagan an. Eine gute Zeit, denn zum Sonnenaufgang wollen wir dort draußen sein. Inmitten der antiken Pagoden. Da wir nicht wissen, wie weit es ins Zentrum ist und es stockfinstere Nacht ist, entscheiden wir uns, auf das günstigste Angebot aus dem Kreis der am Busbahnhof… Bagan und der Inlesee – Pagoden und Wasser bis zum Horizont weiterlesen

Pyin Oo Lwin und Hsipaw – wo die Zeit stehen geblieben scheint

Obwohl Pwin Oo Lyin eigentlich noch zum Großraum Mandalay gehört, ergreift bei unserer Ankunft das Gefühl von uns Besitz, in der Zeit zurück gereist zu sein… Etwas abseits der touristischen Hauptroute durch Myanmar erwarten uns in der netten Kleinstadt mit Kolonialflair staubige Sandpisten, ein von Queen Victoria gestifteter Uhrenturm und Pferdekutschen als Taxen. Diese teils… Pyin Oo Lwin und Hsipaw – wo die Zeit stehen geblieben scheint weiterlesen

„The grass is always greener on the other side of the fence“ – Unsere Begegnung mit einem burmesischen Mönch

„Mingalabar. Entschuldigung, sprechen Sie Englisch?“ Ausnahmsweise sind es nicht wir, die diese Frage hilfe- oder antwortsuchend einem Einheimischen stellen. Sie stammt von einem burmesischen Mönch. Dieser hat Biene angesprochen. Wir besichtigen gerade ein buddhistisches Kloster in Amarapura, in der alten Königsstadt von Mandalay. Es ist 11.30 Uhr und die Mönche sind dabei, sich nach der… „The grass is always greener on the other side of the fence“ – Unsere Begegnung mit einem burmesischen Mönch weiterlesen

Von Yangon bis Mawlamyaing – der goldene Süden Myanmars

Bei unserer Ankunft in Yangon ist der Himmel grau. Es sieht aus, als ob es bald regnen wird. Mit dem Public Bus, einem wahren chinesischen Oldtimer, rumpeln wir vom Flughafen in die Innenstadt. Dabei bekommen wir einen ersten Eindruck von der Hilfsbereitschaft der Burmesen: als wir etwas verloren vor dem Flughafen an der Stelle stehen,… Von Yangon bis Mawlamyaing – der goldene Süden Myanmars weiterlesen